MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE | Ab 22. Juni 2017 überall im Kino!

MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE | Ab 22. Juni 2017 überall im Kino!

Pierre (Pierre Richard) ist Witwer, Griesgram und hasst Veränderungen aller Art. Tagein, tagaus schwelgt er in Erinnerungen an die gute alte Zeit und züchtet seltene Schimmelkulturen im Kühlschrank. Um den alten Herrn zurück ins Leben zu schubsen, verkuppelt seine Tochter Sylvie ihn mit Alex, einem erfolglosen Schriftsteller und Freund ihrer Tochter. Alex soll Pierre mit der fabelhaften Welt des Internets vertraut machen. Das ungewohnte Lernduo tut sich mächtig schwer, bis Pierre ausgerechnet über ein Datingportal stolpert. Dank der beruhigenden Anonymität des Internets entdeckt sich Pierre als Verführer und verabredet sich mit der jungen Flora – zum Glück hat er ja Alex, der sich geradezu anbietet, die Konsequenzen zu tragen. Der in großen Finanznöten steckende Alex akzeptiert Pierres unmoralisches, aber exzellent bezahltes Angebot und geht an Pierres Stelle zum Rendezvous. Dass sich Flora Hals über Kopf verliebt, bringt die Situation in eine gewisse Schieflage. Pierre ist sich sicher, dass seine verbale Verführungskunst Floras Gefühle geweckt hat. Ganz unschuldig können aber auch Alex‘ Küsse nicht gewesen sein. Vor allem aber sind es eigentlich die beiden Männer, die von Flora im Sturm erobert wurden, und nun endgültig im selben Boot sitzen, nur die Kapitänsfrage muss noch geklärt werden…

Französisches Kino vom Feinsten gelingt dem Regisseur des Kinohits UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? mit seiner neuen Liebes- und Verwechslungskomödie. In der Hauptrolle flunkert sich der unverbesserliche Pierre Richard (DER GROSSE BLONDE MIT DEM SCHWARZEN SCHUH) als hinreißender Charmeur und Cyrano der Datingcommunity durch halb Europa. Haarscharf geschliffene Dialoge, die große Lachlust verbreiten, und ein wunderbares Ensemble, dem der Spaß anzusehen ist, sorgen für eine herrlich neuzeitliche Komödie der Irrungen.

Stéphane Robelin ist ein französischer Regisseur und Drehbuchautor. Nach seinem Abschluss an der Ecole Supérieure de Réalisation Audiovisuelle in Nizza drehte Robelin in den 1990er Jahren einige Kurzfilme, darunter RUE DES MORILLONS und ENCULÉ. In den darauffolgenden Jahren war er am Dreh von Dokumentationen und Werbespots für das französische Fernsehen beteiligt. Sein erster Spielfilm REAL MOVIE kam 2004 in die Kinos. Seinen zweiten erfolgreichen Spielfilm UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? drehte er mit den internationalen Filmgrößen Jane Fonda, Pierre Richard und Geraldine Chaplin sowie Daniel Brühl. Für MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE schrieb Stéphane Robelin auch das Drehbuch, es handelt sich um seinen dritten Spielfilm.

Filmografie

2017 - MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

2011 - UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN?

2004 - REAL MOVIE

1995 - ENCULÉ (Kurzfilm)

1994 - RUE DES MORILLONS (Kurzfilm)

Interview mit Regisseur Stéphane Robelin

Obwohl Jugendlichkeit (fast) überall im Trend liegt, wählen Sie für Ihren dritten Film einen Siebzigjährigen als Hauptfigur...
Ich mag es, für ältere Menschen Geschichten zu erfinden. Wenn man älter ist, wird alles komplizierter. Man muss seine Grenzen überschreiten, Lösungen finden – und kämpfen! Für mich zeichnet genau dies einen Helden aus. Ich hatte viel Spaß daran, meinen letzten Film UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? zu machen. Um eine kleine Gruppe von Siebzigjährigen, die trotz ihrer Wehwehchen und Krankheiten entscheiden, wie Jugendliche in einer WG zusammenzuleben. Drehbuch, Dreharbeiten, Kinotour... ich habe nur gute Erinnerungen, besonders da der Film sein Publikum gefunden hat. MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE ist eine Form, in die Verlängerung zu gehen und das Spiel auf die intergenerativen Begegnungen zu eröffnen. Daher die Idee von einem Zwiegespräch zwischen einem alten Mann und einem jungen Mann, der sein Enkel sein könnte. Vielleicht ist es auch eine Reminiszenz an meine Kindheit. Ich hatte das Glück, meine Urgroßeltern gut zu kennen. Als ich klein war, habe ich sie viel gesehen und sie haben mir viel beigebracht. Während meiner Jugend, als ich langsam meine Unabhängigkeit erlernte, fingen sie an, ihre zu verlieren. Zu dieser Zeit hat mich der Rollentausch sehr berührt...
Ihre Komödie ist mitten in der modernen Online-Welt angesiedelt...
Ich wollte eine moderne Geschichte, mit der sich alle identifizieren können. Internet ist ein Symbol für Modernität. Die, die damit aufgewachsen sind, merken es nicht mehr, aber es ist ein Tool, das alles verändert hat. Über Nacht hat es den Menschen ermöglicht, zu kommunizieren, zu reisen, Leute kennenzulernen, zu träumen, sich eine Identität zu erfinden und sich sogar zu verlieben. Und das alles, ohne das Haus zu verlassen! Aber während das Internet für die meisten mittlerweile zum Alltag gehört, hatten viele Senioren keine Gelegenheit, es in ihrem Berufsleben kennenzulernen. Die Idee, einen Senioren und einen jungen Mann vor einem Computer zusammenzubringen, hat mir sehr gefallen! Dann habe ich meine Geschichte entwickelt… Der alte Mann lernt virtuell eine junge Frau kennen, verliebt sich in sie, erlebt dank ihr eine neue Jugend und muss einige Lügen auf sich nehmen, damit es weitergeht. Da er ein Foto von seinem Internet-Lehrer benutzt hat, um Flora anzuschreiben, muss er unbedingt ihn an seiner Stelle schicken. Im Grunde ist MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE wie ein Cyrano de Bergerac der Neuzeit: Pierre könnte Cyrano sein, Alex Christian und Flora Roxane... Jedoch endet hier schon die Ähnlichkeit mit Rostands Charakteren, denn mein Film ist eine Komödie!
Man spürt in den Dialogen und Szenen eine große Zärtlichkeit für Ihre Charaktere...
Ich liebe sie allesamt. Durch die intensive Arbeit binde ich mich an sie, ich finde für sie Ausreden, ich rechtfertige ihre Fehler. Zum Beispiel sind die Charaktere Pierre und Alex beides findige Lügner. Aber es ist aus Liebe, weil ihr Begehren stärker ist als ihr Willen zu Aufrichtigkeit. Sie müssen die Wahrheit verdrehen, um an ihr Ziel zu kommen. In UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? log die Figur von Claude Rich, um an Viagra zu kommen. Aber wie Pierre und Alex war er dabei sehr sympathisch! Meine Charaktere sind Süßholzraspler, keine bösen Schurken. Ihre Suche soll uns bewegen, auch wenn die Mittel nicht immer ehrenhaft sind.
War die Figur von Monsieur Pierre schwer zu schreiben?
Nein, weil ich immer viel Kontakt zu älteren Menschen hatte. Alex hat mir hingegen etwas Schwierigkeiten bereitet, er ist 25 Jahre alt und ich kenne mich mit diesem Alter wenig aus. Mein Sohn ist 18 Jahre alt, aber es ist nicht dasselbe. Ich habe viel daran gearbeitet, dass es eine Verbindung zwischen Alex und Pierre gibt. Ich wollte, dass sie ein echtes Team bilden.
Pierre wird verkörpert von Pierre Richard. Wir vermuten, dass das kein Zufall ist...
Nein (lacht). Pierre ist „der Schauspieler“ meiner Kindheit, der mich lachen und träumen ließ. Ich hatte ihn bereits in meinem letzten Film besetzt als Jane Fondas Ehemann. Dabei hatte ich ihn gebeten, etwas anders zu machen – und zwar auf das Burleske im Spiel zu verzichten, was ein wesentliches Element seiner Schauspielkarriere ist. Das hat ihn überrascht, aber es ist ihm gelungen, „realistisch“ zu spielen und nicht immer mit seinem ganzen Körper. Er war großartig. Deswegen hatte ich große Lust, ihm eine neue komische, aber auch ernste Rolle auf den Leib zu schreiben. Und das war Monsieur Pierre.
Und wie ist er am Set?
Er ist ein Profi. Er kommt an, er weiß seinen Text perfekt auswendig, um keine Zeit zu verlieren. Selbst wenn er manchmal versucht, ein sehr „physisches“ Spiel durchzusetzen, was sein Markenzeichen ist, akzeptiert er es auch, dieses abzulegen, wenn man ihn darum bittet. Er hört dem Regisseur zu. Für seine Kollegen ist er ein toller Anspielpartner. Er ist sympathisch, bescheiden, aufmerksam, entgegenkommend und kraftvoll.
Warum haben Sie Yaniss Lespert als seinen Partner ausgewählt?
Die Rolle von Alex war nicht leicht zu besetzen. Er sollte circa 25 Jahre alt sein und gegenüber Pierre Stand halten können. Eines Tages habe ich die französische Serie „Fais pas ci, fais pas ça“ gesehen und war von Yaniss begeistert. Ich mochte, wie er einen jungen Erwachsenen spielt, zugleich tollpatschig, unsicher, aber auch ruhig und genau. Ich habe Yaniss mit zu Pierre genommen, um zu proben, und zwischen den beiden hat es sofort funktioniert.
Und warum Fanny Valette?
Ich mag diese Schauspielerin und ich hatte Lust, mit ihr zu arbeiten. Ich liebe ihr Temperament! Sie ist schön, ein Arbeitstier und sehr professionell. Auf dem Set sorgt sie für eine sehr positive Energie.
Wie war die Atmosphäre bei den Dreharbeiten?
Wenn man ein angenehmes Team hat, Schauspieler und Crew zusammengenommen, passiert alles natürlich. Zwischen Pierre und Yaniss war da eine Chemie, es gelang ihnen sofort, ihr besonderes Leinwandpaar zum Leben zu erwecken. Und es hat Spaß gemacht, ihnen zuzusehen. Pierre war sehr froh darüber, denn er hatte seit Depardieu nicht im Duo gespielt, und er hatte viel Lust darauf. Da wir nicht nur in Frankreich, sondern auch in Belgien und Deutschland gedreht haben, konnte man glauben, dass wir ein Roadmovie drehen. Es hat großen Spaß gemacht.
Hatten Sie Vorbilder?
Nicht wirklich. Bertrand Blier hat mich inspiriert, diesen Beruf zu machen. Und als ich mein Filmstudium begann, war ich verrückt nach den sozialen Komödien von Mike Lee und Ken Loach. Heute bin ich von Filmemachern wie Xavier Dolan und Fatih Akin sehr beeindruckt. Aber ich versuche, meinen eigenen Film zu machen und das Wort an Menschen zu geben, die man nicht oft auf der Leinwand sieht, den älteren Menschen wie bei meinen zwei neuesten Filmen. Und das mit so viel Emotion, Freude, Freundlichkeit und Humor wie möglich, wobei es glaubhaft bleiben muss. Ich lege Wert auf den Realismus in meinen Geschichten.
An wen richtet sich der Film?
An alle. Es ist ein Film über einen Mann, der einen Freund findet, um aus seiner Einsamkeit herauszukommen, und der dadurch seine Lebenslust wiederfindet. Dass er siebzig oder achtzig Jahre alt ist, verändert nichts an der Sache. Was zählt, ist, dass er eine neue Jugendlichkeit, einen neuen Appetit, eine Vitalität wiederentdeckt. Wir haben diese Geschichte wie eine Komödie behandelt. Die Charaktere vergnügen sich, streiten sich, lachen zusammen, lügen einander an, spielen Versteck mit der Wahrheit mit dem Ziel, die Lust an der Freude wiederzufinden. Ich hoffe, dass diese Art von Schnitzeljagd den Zuschauern gefallen wird.

Interview mit Pierre Richard

Wenn ein Regisseur eine Rolle für Sie schreibt, kann man sich vorstellen, dass Sie das freut...
Natürlich! Dennoch mit ein wenig Angst davor, dass der Text enttäuschend sein könnte und man die Rolle ablehnen muss. Eine Unannehmlichkeit, die mir zum Glück selten passiert ist (lacht). Auf jeden Fall hatte ich diese Angst nicht, als mich Stéphane Robelin anrief. Ich hatte ihn bei UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? kennengelernt. Ich mochte sein Universum sehr und meine Art zu spielen hat auch ihm gefallen. Eines Abends sagten wir uns, dass wir wieder zusammenarbeiten möchten. Er versprach, mir eine maßgeschneiderte Rolle zu schreiben. Ich habe ein bisschen warten müssen, da dies 2011 war, aber es passierte wirklich. Ich war sehr glücklich.
Im Film heißt Ihr Charakter Pierre. Haben Sie mit ihm außer dem Namen etwas gemeinsam?
Außer seinem Alter (lacht) nichts. Seine Geschichte hat mich sehr bewegt, weil sie die Geschichte eines Mannes ist, der seit dem Tod seiner geliebten Frau mit der Welt da draußen nicht mehr zurechtkommt und wider Erwarten in ein Abenteuer gerät. Wie vor mir Tati oder Buster Keaton habe ich eine Schwäche für Rollen von Unangepassten. Übrigens, wenn man darüber nachdenkt, sind alle meine Rollen so gewesen! Natürlich haben sich die Figuren im Laufe der Zeit gewandelt. Sie rennen nicht mehr auf Dächern, sie springen nicht von hoch oben auf Strohballen, aber sie haben immer diese „Pierrot“-Seite, schwärmerisch, zärtlich und unfähig, sich gegen die Überraschungen des Lebens zur Wehr zu setzen. Als MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE beginnt, ist Pierre genau so. Er ist etwas zerstreut, gleichgültig gegenüber jeglichem Vergnügen und auch gegenüber modernen Kommunikationsmitteln. Er ist gefangen in seiner Einsamkeit, seiner Trauer und Nostalgie. Was mich belustigt hat, ist seine Metamorphose. Ein alter „Offline“-Brummbär wird zu einem von Verlangen, Leben, Freude und Abenteuerlust erfüllten Mann, und das dank eines jungen Mannes und einer kleinen Maschine, die „Computer“ heißt... Ich habe beim ersten Lesen des Drehbuchs sehr lachen müssen, was mir sehr selten passiert. Die Dialoge waren so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte, ans Set zu kommen, um los zu spielen. Und den Verliebten zu geben... Für mich als Achtzigjährigen! Ich fand diese Aussicht einfach prächtig!
Das Internet dient hier als Vermittler einer Liebesgeschichte... Was halten Sie davon?
Heute lernen sich viele Leute im Internet kennen. Wenn man es zu nutzen weiß, was bei mir nicht der Fall ist, erlaubt das Netz Kühnheit und viele Projektionen, egal ob man jung, alt, hässlich, schön, schüchtern oder offen ist. Es ist der Kuppler des Jahrhunderts! Und Pierre profitiert davon. Er ist ein Cyrano des 21. Jahrhunderts, abgesehen davon, dass sein Alter ihn zurückhält und nicht seine Nase... Aber wie Cyrano ist er ein außergewöhnlicher Prosaiker. Dank seiner Worte verliebt sich auch hier ein junges Mädchen, aber er schickt einen Stellvertreter zum realen Treffen. Diese Geschichte ist so lustig wie berührend. Es ist eine wunderbare zeitgenössische Adaption von Edmond Rostands Meisterwerk. Nur mit dem Unterschied, dass es hier nicht tragisch, sondern komisch und gut endet.
Der Pierre im Film ist aber weniger „rein“ als der Cyrano im Stück...
Ah ja! Er ist sogar ein echter Gauner! Er manipuliert seine Umgebung, seine Familie und seinen jungen Freund Alex, den er in seine Liebesabenteuer verwickelt,ohne ihn zu warnen. Der Charmeur, die Schuldlosigkeit ist nicht sein Ding! Aber man kann ihm verzeihen, weil er ehrlich ist in seiner Liebe, von der er wahrscheinlich mit Recht denkt, dass sie seine letzte ist! All diese paradoxen Situationen zu spielen, war köstlich! Ich musste nur auf Stéphanes Wunsch hin meine Körperlichkeit zurücknehmen! Im wahren Leben bin ich flink, ich laufe und bewege mich schneller als Monsieur Pierre (lacht).
Sie wirken sehr zufrieden, diese Komödie gedreht zu haben...
Ich mag den Film. Er ist mit Humor ausgestattet, aber nichts ist willkürlich, vor allem keine komische Situation. Er ist auch zärtlich, alle lügen, aber nur um ihre Träume nicht zu gefährden. Außerdem ist es ein optimistischer Film, voller Hoffnung, für alte Leute natürlich, aber nicht
nur. Es ist ein generationenübergreifender Film, der klarmacht, Liebe kann zu allen Zeiten des Lebens ganz unerwartet auftauchen. MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE hat mich zu einem Satz von Jacques Brel zurückgebracht, den ich mir zu eigen gemacht habe: „Man braucht viel Talent, um nicht erwachsen zu sterben.“

Pierre Richard

als Monsieur Pierre

Für das deutsche Kinopublikum war und bleibt Pierre Richard vor allem „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“. Als einer der größten europäischen Filmkomiker machte er internationale Kinokarriere. Pierre Richard (eigentlich Pierre Richard Maurice Charles Léopold Defays) wurde 1934 in Valenciennes im Norden Frankreichs geboren. Schon in der Jugend wollte er unbedingt Schauspieler werden. Nach dem Abitur ging er nach Paris und besuchte mehrere Schauspielkurse, unter anderem im Centre Dullin. Nach ersten Theaterauftritten führte ihn der Wunsch, sich freier auszudrücken, zum Kabarett. Anfang der 70er Jahre wurde Pierre Richard mit dem Film DER ZERSTREUTE sozusagen über Nacht berühmt und fand seine Paraderolle als sympathisch-zerstreuter Tollpatsch. Als Autor und Regisseur vieler seiner Slapstick-Einlagen mit diesem angeborenen Talent für eine körperliche Komik wurden seine Figuren schnell zu Publikumslieblingen. 1972 feierte er seinen internationalen Durchbruch in der Kult-Komödie und Agentenfilm-Parodie DER GROSSE BLONDE MIT DEM SCHWARZEN SCHUH von Yves Robert. In den 80er Jahren setzte er seine Erfolge fort. An der Seite von Gérard Depardieu spielte er in DER HORNOCHSE UND SEIN ZUGPFERD, ZWEI IRRE SPASSVÖGEL und DIE FLÜCHTIGEN. Später nahm er bewusst dramatischere Rollen an, zum Beispiel 1996 in Nana Djordjadzes Tragikomödie 1001 REZEPTE EINES VERLIEBTEN KOCHS oder als tragischer Wandermusiker in DAS FINDELKIND. Im Jahr 2006 erhielt Pierre Richard den Ehren-César für sein Lebenswerk. In UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN? (2011) arbeitete er zum ersten Mal mit Regisseur Stéphane Robelin zusammen, der dem Filmkomiker mit MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE eine Titelrolle auf den Leib schrieb.

Filmografie (Auswahl)

2017 - MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

2011 - UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENZIEHEN?

2006 - DIE SCHLANGE

2003 - MARIÉES MAIS PAS TROP

1996 - 1001 REZEPTE EINES VERLIEBTEN KOCHS

1986 - DIE FLÜCHTIGEN

1983 - ZWEI IRRE SPASSVÖGEL

1981 - DER HORNOCHSE UND SEIN ZUGPFERD

1972 - DER GROSSE BLONDE MIT DEM SCHWARZEN SCHUH

1972 - ALFRED, DIE KNALLERBSE

1970 - DER ZERSTREUTE

Fanny Valette

als Flora

Fanny Valette ist eine französische Schauspielerin, 1986 in Arles, Südfrankreich, geboren. Bereits in jungen Jahren übte sie sich in Tanz und Klavier. Im Alter von acht Jahren erhielt sie ihre erste Rolle in der französischen Fernsehserie „Une famille pour deux“. In den darauffolgenden Jahren arbeitete sie erfolgreich für diverse Fernsehproduktionen. 1999 feierte sie ihren Durchbruch gleich mit ihrem ersten Kinofilm LE FILS DU FRANÇAIS an der Seite der französischen Kinolegende Fanny Ardant. Nach diesem Erfolg übernahm sie die Hauptrolle in MEIN KLEINES JERUSALEM und wurde dafür 2006 für den César in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Noch im selben Jahr wurde sie auf der Berlinale als European Shooting Star ausgezeichnet. In ihrem aktuellen Film MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE spielt sie die Rolle der charmanten und etwas altmodisch romantischen Flora.

Filmografie (Auswahl)

2017 - MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

2015 - NIGHT FARE – BEZAHL MIT DEINEM LEBEN

2009 - HIGH LANE – SCHAU NICHT NACH UNTEN!

2007 - MOLIÈRE

2006 - TAPETENWECHSEL

2005 - MEIN KLEINES JERUSALEM

1999 - LE FILS DU FRANÇAIS

1995 - UNE FAMILLE POUR DEUX (TV-Serie)

Yaniss Lespert

als Alex

Yaniss Lespert ist ein französischer Schauspieler, der 1989 in Paris als Sohn eines Schauspielers und einer Rechtsanwältin das Licht der Welt erblickte. Seine Schauspielkarriere begann bereits im zarten Alter von sechs Jahren mit diversen Werbespots und Kurzfilmen. Im Jahr 2003 war er in seiner ersten kleineren Kinorolle in DER ROTE TEMPELRITTER – RED KNIGHT zu sehen. Lespert übernahm 2005 eine Rolle in EINE FATALE ENTSCHEIDUNG von Xavier Beauvois, der in fünf Kategorien für einen César nominiert wurde. Seit 2007 ist er Mitglied der erfolgreichen französischen TV-Comedy-Serie „Fais pas ci, fais pas ça“. 2012 wirkte er in dem prämierten Film DER VORNAME mit. Sein Bruder Jalil Lespert ist ebenfalls ein erfolgreicher Schauspieler und Regisseur. In MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE übernimmt er die Rolle des erfolglosen Alex, der Monsieur Pierre in die Welt des Internets einführt.

Filmografie (Auswahl)

2017 - MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

2012 - DER VORNAME

seit 2007 - FAIS PAS CI, FAIS PAS ÇA (TV-Serie)

2005 - EINE FATALE ENTSCHEIDUNG

2003 - DER ROTE TEMPELRITTER – RED KNIGHT

Besetzung

Pierre
Pierre Richard
Alex
Yaniss Lespert
Flora
Fanny Valette
Sylvie
Stéphane Bissot
Juliette
Stéphanie Crayencour
Bernard
Gustave Kervern
Marie
Macha Méril
David
Pierre Kiwitt
Produzent
Philippe Chaine
Madeleine
Anna Bederke
Simon
Arthur Defays

Crew

Buch & Regie
Stéphane Robelin
Kamera
Priscila Guedes
Ton
Florent Blanchard, Carine Zimmerlin, Manuel Meichsner, Valentin Finke
Schnitt
Patrick Wilfert
Szenenbild
Patrick Dechesne, Alain-Pascal Housiaux
Kostüm
Petra Fassbender
Maske
Linda Mooney
Musik
Vladimir Cosma
Ausführender Produzent
Pascal Metge
Produzenten
Christophe Bruncher, Fabian Gasmia
Koproduzenten
Gaëtan David, André Logie, Georges Schoucair, Arlette Zylberberg, Philippe Logie, Bastie Griese, Philip Borbély, Michael Reuter, Torben Seemann
Eine Gemeinschaftsproduktion von
Ici et Là Productions, Detailfilm, La Compagnie Cinématographique, Panache Productions
In Koproduktion mit
Orange Studio, Schortcut Films, RTBF, Voo, Be TV, Gasmia Film, MMC Movies, The Post Republic, Chaussee Soundvision
Mit Unterstützung von
Film- und Medienstiftung NRW, FFA, Centre national du cinéma et de l‘image animée, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, DFFF, Tax Shelter du Gouvernement Fédéral de Belgique, Movie Tax Invest

Kinoliste

alphabetisch

Aachen

Apollo

ab 22. Juni 2017

Ahaus

Cinetech Münsterland

ab 22. Juni 2017

Aichach

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Albstadt

Capitol

ab 22. Juni 2017

Altenburg

Capitol

ab 22. Juni 2017

Ansbach

Schloßlichtspiele

Aschaffenburg

Casino

ab 22. Juni 2017

Augsburg

Thalia

ab 22. Juni 2017

Backnang

Universum

ab 22. Juni 2017

Bad Aibling

Linden-Lichtspiele

ab 22. Juni 2017

Bad Füssing

Filmgalerie

ab 22. Juni 2017

Bad Kreuznach

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Bad Sooden-Allendorf

Kurtheater

ab 22. Juni 2017

Bad Tölz

Capitol

ab 22. Juni 2017

Baden-Baden

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Bamberg

Odeon

ab 22. Juni 2017

Bensheim

Luxor

ab 22. Juni 2017

Berlin

Central

ab 22. Juni 2017

Berlin

Cinema Paris

ab 22. Juni 2017

Berlin

Cinemaxx Potsdamer Platz

ab 22. Juni 2017

Berlin

Cinemotion

ab 22. Juni 2017

Berlin

Filmtheater am Friedrichshain

ab 22. Juni 2017

Berlin

Kino in der Kulturbrauerei

ab 22. Juni 2017

Berlin

Moviemento

ab 22. Juni 2017

Berlin

Toni

ab 22. Juni 2017

Berlin

Union Filmtheater

ab 22. Juni 2017

Berlin

Yorck

Biberach

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Bielefeld

Cinestar

ab 22. Juni 2017

Bielefeld

Lichtwerk

ab 22. Juni 2017

Böblingen

Filmcentrum Bären

ab 22. Juni 2017

Bocholt

Cinedrom

ab 22. Juni 2017

Bochum

Casablanca

ab 22. Juni 2017

Bochum

UCI Kinowelt Ruhr Park

ab 22. Juni 2017

Bonn

Filmbühne

ab 22. Juni 2017

Bonn

Kinopolis

ab 22. Juni 2017

Bonn

Stern Lichtspiele

ab 22. Juni 2017

Borkum

Filmtheater Mitten im Meer

ab 22. Juni 2017

Braunschweig

Universum

ab 22. Juni 2017

Bremen

Cinespace

ab 22. Juni 2017

Bremen

Schauburg

ab 22. Juni 2017

Bremerhaven

Passage

ab 22. Juni 2017

Bruchsal

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Chemnitz

Clubkino

ab 22. Juni 2017

Cottbus

Obenkino

ab 22. Juni 2017

Crailsheim

Cinecity

ab 22. Juni 2017

Darmstadt

Rex

ab 22. Juni 2017

Deggendorf

Lichtspielhaus

ab 22. Juni 2017

Dettelbach

Cineworld

ab 22. Juni 2017

Döbeln

CiD

ab 22. Juni 2017

Dorsten

Central

ab 22. Juni 2017

Dortmund

Roxy

ab 22. Juni 2017

Dresden

Programmkino Ost

ab 22. Juni 2017

Duisburg

Filmforum

ab 22. Juni 2017

Düsseldorf

Cinema

Düsseldorf

Cinestar

ab 22. Juni 2017

Düsseldorf

UCI

ab 22. Juni 2017

Eichstätt

Filmstudio

ab 22. Juni 2017

Erfurt

Kinoklub am Hirschlachufer

ab 22. Juni 2017

Erlangen

Manhattan

ab 22. Juni 2017

Erlenbach

Passage

ab 22. Juni 2017

Essen

Eulenspiegel

ab 22. Juni 2017

Esslingen

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Flensburg

51 Stufen

ab 22. Juni 2017

Frankenthal

Lux Kinos

ab 22. Juni 2017

Frankfurt/M

Cinestar Metropolis

ab 22. Juni 2017

Frankfurt/M

Orfeos Erben

ab 22. Juni 2017

Frankfurt/Main

Cinema

ab 22. Juni 2017

Freiburg

Harmonie

ab 22. Juni 2017

Friedrichshafen

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Fürstenwalde

Union

ab 22. Juni 2017

Fürth

Babylon

ab 22. Juni 2017

Gauting

Breitwand

ab 22. Juni 2017

Geislingen

Gloria

ab 22. Juni 2017

Gelsenkirchen

Schauburg

ab 22. Juni 2017

Gera

Metropol

ab 22. Juni 2017

Germering

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Giessen

Kinocenter

ab 22. Juni 2017

Gotha

Capitol

ab 22. Juni 2017

Gräfelfing

Filmeck im Bürgerhaus

Grömitz

Filmbühne

ab 22. Juni 2017

Gronau

Cinetech

ab 22. Juni 2017

Güstrow

Movie Star

ab 22. Juni 2017

Halberstadt

Zuckerfabrik

ab 22. Juni 2017

Halle

Cinemaxx

Halle

Luchs Kino

ab 22. Juni 2017

Hamburg

Holi

ab 22. Juni 2017

Hamburg

Koralle

ab 22. Juni 2017

Hamburg

Passage

ab 22. Juni 2017

Hamburg

Zeise

Hannover

Hochhaus

ab 22. Juni 2017

Hechingen

Burgtheater

ab 22. Juni 2017

Heidelberg

Kamera

ab 22. Juni 2017

Heilbronn

Universum

ab 22. Juni 2017

Hemsbach

Brennessel

ab 22. Juni 2017

Heppenheim

Saalbau-Filmtheater

ab 22. Juni 2017

Hof

Central

ab 22. Juni 2017

Hürth

UCI Park

ab 22. Juni 2017

Ingolstadt

Union

ab 22. Juni 2017

Jena

Kino im Schillerhof

ab 22. Juni 2017

Juist

Filmtheater Mitten im Meer

ab 22. Juni 2017

Kaiserslautern

Union

ab 22. Juni 2017

Karlsruhe

Schauburg

ab 22. Juni 2017

Kassel

Cinestar

ab 22. Juni 2017

Kassel

Gloria

ab 22. Juni 2017

Kempten

Collosseum

ab 22. Juni 2017

Kerpen

Capitol

ab 22. Juni 2017

Kiel

Studio

ab 22. Juni 2017

Koblenz

Apollo

ab 22. Juni 2017

Köln

Cinedom

Köln

Cinenova

ab 22. Juni 2017

Köln

Odeon

ab 22. Juni 2017

Köln

Odeon

Krefeld

Casablanca

ab 22. Juni 2017

Lahr

Forum

ab 22. Juni 2017

Landau

Universum

ab 22. Juni 2017

Landsberg

Olympia

ab 22. Juni 2017

Landshut

Kinopolis

ab 22. Juni 2017

Langeoog

Kino Windlicht

ab 22. Juni 2017

Leipzig

Cinestar

Leipzig

Passage

ab 22. Juni 2017

Leipzig

Regina

Leipzig

Schauburg

ab 22. Juni 2017

Leonberg

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Leverkusen

Scala

ab 22. Juni 2017

Lich

Traumstern

ab 22. Juni 2017

Limburg

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Lingen

Cineworld

ab 22. Juni 2017

Lippstadt

Cinema

ab 22. Juni 2017

Lippstadt

Studio

ab 22. Juni 2017

Lörrach

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Lübeck

Filmhaus

ab 22. Juni 2017

Ludwigsburg

Caligari

ab 22. Juni 2017

Lüneburg

Scala

ab 22. Juni 2017

Magdeburg

Cinemaxx

Magdeburg

Moritzhof

ab 22. Juni 2017

Mainz

Cinestar

Mainz

Palatin

ab 22. Juni 2017

Mannheim

Atlantis

ab 22. Juni 2017

Mannheim

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Marburg

Kammer

ab 22. Juni 2017

Meiningen

Casino

ab 22. Juni 2017

Memmingen

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Mülheim

Cinemaxx

München

City

München

Kino Solln

ab 22. Juni 2017

München

Leopold

ab 22. Juni 2017

München

Mathäser

ab 22. Juni 2017

München

Monopol

ab 22. Juni 2017

München

Neues Rex

Münster

Schloss

ab 22. Juni 2017

Neufahrn

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Neumarkt

Rialto

ab 22. Juni 2017

Nidda

Lumos

ab 22. Juni 2017

Nidderau

Luxor

ab 22. Juni 2017

Norderney

Kino im Kurtheater

ab 22. Juni 2017

Nürnberg

Cinecitta

ab 22. Juni 2017

Nürnberg

Metropolis

ab 22. Juni 2017

Nürtingen

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Oberhausen

Lichtburg

ab 22. Juni 2017

Ochsenfurt

Casablanca

ab 22. Juni 2017

Offenburg

Forum

ab 22. Juni 2017

Oldenburg

Casablanca

ab 22. Juni 2017

Osnabrück

Cinema Arthouse

ab 22. Juni 2017

Passau

Metropolis

ab 22. Juni 2017

Penzing

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Pfaffenhofen

CineradoPlex

Pforzheim

Kommunales Kino

ab 22. Juni 2017

Pirmasens

Walhalla

ab 22. Juni 2017

Plattling

Focus Cinemas

ab 22. Juni 2017

Potsdam

Thalia

ab 22. Juni 2017

Rastatt

Forum

ab 22. Juni 2017

Ravensburg

Theater am Frauenhaus

ab 22. Juni 2017

Regensburg

Ostentor

ab 22. Juni 2017

Rendsburg

Schauburg

ab 22. Juni 2017

Rheine

Cinetech

ab 22. Juni 2017

Rostock

Lichtspieltheater Wundervoll

ab 22. Juni 2017

Rothenburg ob der Tauber

Forum

ab 22. Juni 2017

Rottenburg

Kino im Waldhorn

ab 22. Juni 2017

Saarbrücken

Camera Zwo

ab 22. Juni 2017

Sangerhausen

Moviestar

ab 22. Juni 2017

Schönberg

Blitz-Lichtspiele

ab 22. Juni 2017

Schorndorf

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Schwanewede

Filmpalast

ab 22. Juni 2017

Schweinfurt

KuK

ab 22. Juni 2017

Singen

Cineplex

ab 22. Juni 2017

Speyer

Kinocenter Theaterhaus

ab 22. Juni 2017

Spiekeroog

Kino Spiekeroog

Stuttgart

Atelier im Bollwerk

ab 22. Juni 2017

Stuttgart

EM

ab 22. Juni 2017

Sulzbach

Kinopolis

ab 22. Juni 2017

Tübingen

Museum-Lichtspiele

ab 22. Juni 2017

Überlingen

Kammerlichtspiele

ab 22. Juni 2017

Uelzen

Central

ab 22. Juni 2017

Ulm

Mephisto

ab 22. Juni 2017

Viernheim

Kinopolis

ab 22. Juni 2017

Vitte/Hiddensee

Inselkino

ab 22. Juni 2017

Waiblingen

Traumpalast

ab 22. Juni 2017

Walldorf

Luxor

ab 22. Juni 2017

Wangerooge

Kur-Lichtspiele

ab 22. Juni 2017

Weil am Rhein

Kinopalast

ab 22. Juni 2017

Weilmünster

Pastori

ab 22. Juni 2017

Weimar

Lichthaus

ab 22. Juni 2017

Wiesbaden

Apollo

ab 22. Juni 2017

Wittenberge

Moviestar

ab 22. Juni 2017

Wuppertal

Cinema

ab 22. Juni 2017

Würzburg

Central

ab 22. Juni 2017

Wyk auf Föhr

Filmtheater am Sandwall

ab 22. Juni 2017

Zeven

Central-Theater

Premieren

19.6.2017

Bonn - Rex

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

19.6.2017

Braunschweig - Universum

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

19.06.2017: Hamburg - Zeise

in Anwesenheit des Hauptdarsteller Yaniss Lespert

19.6.2017

Hannover - Kino am Raschplatz

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

19.6.2017

Köln - Odeon

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

19.6.2017

Köln - Sion Open Air

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

20.6.2017

Dresden - Programmkino Ost

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

20.6.2017

Stuttgart - Atelier am Bollwerk

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

21.6.2017

Berlin - Freiluftkino Friedrichshain

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

21.6.2017

Berlin - Kino in der Kulturbrauerei

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

21.6.2017

Frankenthal - Lux Kino

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

21.6.2017

Heidelberg - Kamera

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

22.6.2017

Augsburg - Lechflimmern

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

22.6.2017

Augsburg - Thalia

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

22.6.2017

Bielefeld - Lichtwerk

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

22.6.2017

Essen - Lichtburg

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

22.6.2017

Gauting - Breitwand

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

22.6.2017

Münster - Schloßtheater

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

23.6.2017

Frankfurt/Main - Cinema

in Anweswenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

23.6.2017

Karlsruhe - Schauburg

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

23.6.2017

Lich - Traumstern

in Anwesenheit des Hauptdarstellers Yaniss Lespert

23.6.2017

Pforzheim - Kommunales Kino

in Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Robelin

Für große Verführungskunst ist man nie zu alt. Nur auf die richtige Umgebung kommts an. Lassen Sie sich inspirieren von der herzerfrischenden französischen Verwechslungskomödie über zwei ungleiche Verehrer mit sehr unterschiedlichen On- und Offline-Strategien und gewinnen Sie mit Neue Visionen, Air France, shoepassion.com und Vinello Wein alles, was Sie für eine filmreife Verführung benötigen.

Posten Sie ihr Kinoticket zusammen mit der Antwort auf die folgende Gewinnfrage auf facebook.com/monsieurpierregehtonline

Was öffnet Pierre in der Hoffnung, das Internet möge endlich funktionieren?

A - die Tür
B - das Fenster
C - den Sesam

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 06.07.2017.

1. Preis

Ein Hin- und Rückflug nach Paris mit Airfrance. Genießen Sie das Air-France-Reisegefühl!

2. Preis

Schöner online gehen mit shoepassion.com! Wir verlosen einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro.

3. Preis

Fröhlicher Verführen mit einem Weinpaket von Vinello mit sechs Flaschen köstlichem französischem Weißwein und sechs todschicken Weingläsern.